Unser Girls’Day an der Uni Hamburg

Am diesjährigen Girls’ und Boy’s Day am 23. April 2026 waren wir beide an unserem Girls’Day in der Universität Hamburg im Bereich Chemie und Physik des Kochens. Beim Anmelden bekamen wir Taschen, darin waren ein magnetischer Stift und ein Laborkittel. Dann wurden wir in Gruppen mit den Namen von berühmten Wissenschaftlerinnen eingeteilt. Wir haben uns zuerst in einem Uni-Hörsaal die Vorträge zu den Experimenten angehört. Die Klapptische vor den Sitzen waren cool, dadurch fühlten wir uns wie Studentinnen. Im ersten Experiment ging es um die Frage: Wie hilft Hefe beim Backen? Wir haben Muffins mit und ohne Hefe gebacken. Danach haben wir uns damit befasst, warum Zitronen sauer sind? Wir haben Zitronensaft in Rote Bete-Wasser mit und ohne Gelatine getropft. Dabei konnte man sehen, wo die Zitronensäure sich schneller ausbreitet, indem sich das Wasser verfärbt. Währenddessen wurden wir vom Hamburg Journal gefilmt. Später gab es dann auch eine Pause. Zum Schluss haben wir uns mit dem Schnellkochtopf verfasst und untersucht, wie schnell der Druck und die Temperatur höher werden, wenn der Deckel auf oder zu ist. Solange die eine Gruppe sich mit dem Schnellkochtopf befassten, haben wir uns mit Molekülen in verschiedenen Temperaturen befasst. Doch dann ging plötzlich der Feueralarm los – wegen eines verbrannten Hefemuffins.

(Schülerinnenbericht aus der 6a)

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