Erasmus+ wirkt

Unsere ersten Erfahrungen mit Erasmus+ haben wir mithilfe einer Umfrage unter den Teilnehmer*innen evaluiert. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen insgesamt eine sehr positive Erfahrung mit dem Erasmus+-Schüleraustauschprojekt. Die Gesamtzufriedenheit der Teilnehmenden war hoch und lag deutlich über 4 von 5 Punkten. Die meisten Schüler*innen waren mit ihrer Teilnahme zufrieden und bewerteten auch die von der Schule bereitgestellten Ressourcen positiv.

Ein zentraler Schwerpunkt der Rückmeldungen waren die Lernergebnisse. Viele Teilnehmer*innen gaben an, dass sie neue Sichtweisen auf andere Kulturen gewonnen, ihre kommunikativen Fähigkeiten verbessert und gelernt haben, erfolgreich in internationalen Teams zu arbeiten. Die Zusammenarbeit mit Schüler*innen aus anderen Ländern trug dazu bei, offener, selbstbewusster und toleranter gegenüber kulturellen Unterschieden zu werden.

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Überfachliche Stunde

In Jahrgang 7 steht in der Üfa die Resilienzförderung im Fokus. Resilienz bedeutet, mit Schwierigkeiten, Konflikten und Stress besser umgehen zu können. Frau Otten und Frau Heers haben dazu ein vielfältiges Konzept entwickelt.

Neben der Vermittlung von Grundlagen zu diesem Thema werden in mehreren Üfa-Stunden auch verschiedene Übungen durchgeführt. Dabei geht es z.B. um die Reduktion von Aufregung oder um den Umgang mit negativen Gedanken. Eine Übung ist die sogenannte  „Konfetti-Wolke“, bei der die Kinder Sorgen, Ängste oder negative Gedanken aufschreiben. Anschließend können sie diese Gedanken in kleine Stücke reißen, um symbolisch loszulassen und Platz für positive Gedanken zu schaffen. Dadurch wird ihnen klar, dass nur sie ganz allein über ihre Gedanken bestimmen. Sie selbst entscheiden, was sie denken und fühlen möchten, denn jeder kann die Gedanken ganz bewusst kontrollieren und steuern. Außerdem sorgt der entstehende “Konfettiregen” für gute Laune (der anschließende gemeinsame Fegedienst stärkt zudem das Gemeinschaftsgefühl).

Mit Erasmus+ nach Barcelona

Der Schüleraustausch nach Barcelona war für uns eine sehr besondere Erfahrung. Schon bei der Ankunft wurde uns klar, dass uns nicht nur eine Reise erwartet, sondern auch ein Einblick in eine andere Kultur und Lebensweise.

Unsere Austauschpartnerinnen haben uns herzlich aufgenommen, wodurch wir uns schnell wohlgefühlt haben. Während unseres Aufenthalts haben wir in ihren Familien gelebt und konnten so ihren Alltag direkt miterleben. Dabei sind uns einige Unterschiede aufgefallen, zum Beispiel die späteren Essenszeiten und der allgemein entspanntere Tagesablauf. Trotzdem gab es auch viele Gemeinsamkeiten, die den Umgang miteinander erleichtert haben.

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Das Zehntel 2026

Das Zehntel ist eine Veranstaltung, bei der Schüler*innen geordnet nach Jahrgängen, ein Zehntel der eigentlichen Strecke des Marathons laufen. Das Ganze ist freiwillig und sehr zu empfehlen, da es erstens fit hält und zum anderen Spaß macht, mit anderen zu wetteifern. Die Atmosphäre rund um die Messehallen, wo der Lauf stattfindet, ist wirklich toll. Im Anschluss bekommt jede*r Läufer*in eine Medaille und einen Beutel mit Getränken und Snacks überreicht. Hinterher kann man auf der Website des Zehntel die Zeiten einsehen.

Ich hoffe, dieser Artikel hat euch motiviert, das nächste Mal beim Zehntel ebenfalls zu starten.

(Jakob, 5d)


Am Samstag, den 25. April 2026, fand in diesem Jahr der Laufwettbewerb „Das Zehntel“ statt. Vom Gymnasium Alstertal hatten sich insgesamt 31 Schüler*innen angemeldet, von denen schließlich 23 am Lauf teilnahmen. Bei aprilhaften Bedingungen mit leichtem Wind und nicht allzu warmen Temperaturen zeigten die Teilnehmenden großen Einsatz und waren mit viel Freude dabei. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Jesse mit einem 8 Platz der Altersklasse.

Insgesamt war der Wettbewerb für alle Beteiligten ein gelungenes sportliches Ereignis, das sowohl Teamgeist als auch Ausdauer eindrucksvoll unter Beweis stellte.

(R. Smend)

Unser Girls’Day an der Uni Hamburg

Am diesjährigen Girls’ und Boy’s Day am 23. April 2026 waren wir beide an unserem Girls’Day in der Universität Hamburg im Bereich Chemie und Physik des Kochens. Beim Anmelden bekamen wir Taschen, darin waren ein magnetischer Stift und ein Laborkittel. Dann wurden wir in Gruppen mit den Namen von berühmten Wissenschaftlerinnen eingeteilt. Wir haben uns zuerst in einem Uni-Hörsaal die Vorträge zu den Experimenten angehört.

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Mach deinen Freiwilligendienst am GA!

Lust auf das Gymnasium Alstertal und noch keine Pläne?
Bist du zuverlässig, kreativ, verantwortungsvoll und arbeitest gerne mit Kindern?
Dann mach doch ein Freiwilliges Soziales Jahr am Gymnasium Alstertal!

Wann?

  • August 2026 bis Juli 2027

Was sind deine Aufgaben?

  • Pädagogische Unterstützung innerhalb des Unterrichts
  • Mitarbeit bei der aktiven Pause
  • Mitarbeit bei der Nachmittagsbetreuung im zeitlichen Umfang von maximal 35 Stunden pro Woche.

Was bieten wir dir?

  • Ein nettes Team
  • Eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 550 Euro inkl. des Fahrtkostenzuschusses zum Deutschland-Ticket
  • 25 Fortbildungs-/Seminartage
  • Urlaubsansprüche sind mit den Ferien, die für euch dienstfrei sind, abgegolten
  • Spannende Erfahrungen im sozialen Bereich, z.B. für angehende Student*innen auf Lehramt, aber der Freiwilligendienst bietet dir natürlich grundsätzlich die Möglichkeit, dich ganz allgemein beruflich zu orientieren. Ein soziales Jahr gibt dir Raum und Zeit, dir über deine beruflichen und persönlichen Ziele klarzuwerden. Das FSJ wird bei bestimmten Ausbildungen und Studiengängen als (Vor-)Praktikum oder Anerkennungsjahr angerechnet. Viele Hochschulen und Universitäten erkennen Freiwilligendienste außerdem als Wartezeit an und vergeben dafür Sonderpunkte bei der Bewerbung.

Du brauchst noch mehr Informationen? 

Unter dem folgenden Link findest du einen Podcast mit einem Erfahrungsbericht: FSJ am GA – Gymnasium Alstertal

Interesse?

Dann schreib eine Mail an: Philipp.Boehn@gym-alstertal.de.

BOSO in der Oberstufe

“Alles was geht – Karriere im Betrieb”, so heißt die Berufsmesse, die am Freitag, den 17. April 2026 in der Aula des GA stattfand.

Unternehmen wie Mercedes, Johnson & Johnson, die Diakonie und viele andere stellten ihre Ausbildungsmöglichkeiten und dualen Studiengänge vor.

Hier könnt ihr euch den Podcast von Radio Alstertal dazu anhören:

(April 2026/GEMA/Min.:0)

Dialog im Stillen

Hallo, wir sind aus der Klasse 6b.

Wir waren am Donnerstag, den 09. April 2026, im Dialoghaus Hamburg im Bereich „Dialog im Stillen“. Als erstes bekamen wir schalldichte Kopfhörer auf und spielten ein paar Spiele. Zum Beispiel wurden uns Zeichen aus der Gebärdensprache gezeigt und wir sollten erraten, welches Tier damit gemeint ist. Kurz nach der Führung mit einer gehörlosen Person konnten wir noch Fragen stellen. Diese wurden von einer Dolmetscherin in Gebärdensprache übersetzt. Diesen Teil fanden viele am spannendsten. Am Ende haben wir noch einen Workshop gemacht, in dem uns eine Präsentation über die Gebärdensprache gezeigt wurde und wir ein paar Rätselfragen gelöst haben.

(Schülerbericht aus der 6b)

NWP-Projekte zum Klimawandel

Im NWP-Unterricht der 9. Klassen wurde eine Projektarbeit zum Thema “Klimawandel” durchgeführt. Hier bekommt ihr einen Eindruck in die tollen Ergebnisse, die dabei entstanden sind:

Erdöl und Klimaerwärmung – ein Problem, das uns alle betrifft

Im Naturwissenschaftsunterricht (NWP 9) haben wir den Auftrag erhalten, verschiedene Faktoren der Klimaerwärmung zu untersuchen. Unsere Gruppe beschäftigte sich dabei mit dem Thema Erdöl. Zusätzlich sollten wir ein passendes Produkt erstellen, weshalb wir eine Website entwickelt haben (www.nwp-9-ga.deWeiterleitung auf eine von Schüler*innen erstellte externe Website). Dort kann man berechnen, wie viel Erdöl ein Auto je nach Geschwindigkeit und gefahrenem Kilometer verbraucht. Dadurch wird deutlich, welchen Einfluss unser Verhalten im Alltag auf das Klima hat. Da wir bei unserer Recherche viele interessante Erkenntnisse gewonnen haben, fassen wir diese in diesem Zeitungsbericht zusammen.

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Stimmungsvolles Frühlingskonzert

Endlich war es wieder so weit: Bühne frei für Tanz, Theater und Musik! Das diesjährige Frühlingskonzert präsentierte sich am Mittwoch, den 01. April 2026, ebenso farbenfroh und lebendig wie die Jahreszeit selbst.

Der Abend startete mit einem gelungenen Aprilscherz: Statt des geplanten ersten Stücks brachte der Unterstufenchor ein fröhliches Kinderlied – eine Überraschung, die für Lacher und gute Laune sorgte! Dieser gelungene Einstieg mündete nahtlos in ein vielseitiges Programm, das das Publikum von Anfang bis Ende begeisterte: eindrucksvolle solistische Beiträge sowie eine humorvolle Szene aus Pro5 boten beste Unterhaltung. Zwei stimmungsvolle Ensemblebeiträge, eine spannende Uraufführung mit Klangexperiment der Fünftklässler*innen sowie die kraftvollen Chöre rundeten den Abend harmonisch und klangvoll ab.

Mit großer Freude und spürbarem Engagement präsentierten die Schüler*innen ihr Können fernab des Schulalltags – genau das verlieh diesem Frühlingskonzert seinen besonderen Zauber. Das Publikum verließ den Saal gut gelaunt und voller Vorfreude auf das nächste Konzert.

(T. Wiebe)

Präventionsunterricht

Nach längerer Pause konnte in diesem Schuljahr der Präventionsunterricht des Programms „Kinder- und Jugenddelinquenz”, dessen Schwerpunktthemen u.a. Gewaltprävention und Zivilcourage sind, wieder aufgenommen werden. Durchgeführt wurde das jeweils zwei Stunden pro Halbjahr umfassende Training von einer Polizeibeamtin. In diesem Rahmen wurden im Gespräch, mit Übungen und kleinen Rollenspielen die Themen Opferprävention (Kl. 5), Zeug*innen und Helfer*innen (Kl. 6), Gewalt gegen Personen sowie Sachen (Kl. 7) und zur Frage „Gewalt – und danach?“ (Kl. 8) bearbeitet. Das Programm kann Kinder darin stärken, selbstbewusster aufzutreten, Konflikte frühzeitig zu erkennen und in schwierigen Situationen angemessen zu handeln.

Lesen macht Spaß

Im Rahmen eines Deutschprojekts hatten die Kinder der 5. Klassen die Aufgabe, ein Buch ihrer Wahl zu lesen und anschließend durch ein Plakat oder Lapbook der Klasse vorzustellen. Ziel des Projekts war es, die Freude am Lesen zu fördern und gleichzeitig neue Buchempfehlungen auszutauschen.

Jedes Kind entschied sich für ein Buch, das den eigenen Interessen entsprach – von Abenteuer- und Tiergeschichten über humorvolle Jugendromane, bis hin zu spannenden Krimis. Auf den Plakaten präsentierten die Schüler*innen den Inhalt, die wichtigsten Figuren und ihre persönliche Meinung zum Buch. Dabei erfuhren die anderen Kinder viel über unterschiedliche Geschichten und bekamen Ideen, welche Bücher sie selbst lesen könnten.

Die 13 Geschworenen

Was ist die Wahrheit? Wie schnell lassen wir uns manipulieren? Wie schnell manipulieren wir uns selbst? Wie verlässlich sind Zeugenaussagen?

Diesen Fragen ging der Theaterkurs der S4 unter der Leitung von Ina Roßocha am 25. und 27. Februar 2026 in seiner Aufführung des Stückes „Die dreizehn Geschworenen – bis zum letzten Zweifel“ nach und beeindruckte das Publikum mit einer dichten und intensiven Inszenierung.

Und wie kann man Menschen davon überzeugen, nicht einem vorschnellen Urteil zu verfallen? Vor allem, wenn dieses Urteil über Leben und Tod entscheidet. In einem fulminanten Überzeugungsmarathon gelang es der Geschworenen Nummer acht, Helin D., nach und nach alle Gegenstimmen zum Umdenken zu bewegen. Sie entlarvte die Vorurteile der anderen, in dem sie beharrlich nachfragte und ihre vorschnellen Urteile infrage stellte. Dabei wurde deutlich, dass viele den Angeklagten allein aufgrund seiner Herkunft, seines Aussehens und seiner sozialen Schicht bereits als schuldig ansahen. Ohne die Beweise wirklich kritisch zu prüfen, wären sie bereit gewesen, ihn der Todesstrafe auszuliefern. So wurde deutlich, wie wichtig mutige und kritisch denkende Menschen für eine Demokratie sind. Es zeigte, dass man sich nicht mit einfachen Erklärungen zufriedengeben sollte oder zu schnell von dem Druck der Mehrheit beeinflussen lassen darf. Es wurde bis zum letzten Zweifel diskutiert, gekämpft und überzeugt.

In dem komplexen Stück, dem man mit Aufmerksamkeit folgen musste, überzeugte der Theaterkurs durch eine emotionale, aufbrausende und auch humorvolle Darstellung der einzelnen Charaktere. Besonders beeindruckend war das durchdachte Bühnenbild, der geteilte Raum, der die Bühne in Schwarz und Weiß sowie auf drei Ebenen teilte und damit die zentrale Frage nach Wahrheit und Wirklichkeit symbolisch aufgriff. Insgesamt präsentierte der zwölfte Jahrgang eine durch und durch überzeugende Aufführung.

(I. Roßocha)

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