Theater: Dornröschen

Dornröschen – mit Witz und Leidenschaft!

Die Theater-AG der 8. Klassen unter der Leitung von Herrn Langlo bezauberte am 12.12.12 mit  “Dornröschen”.
Die ganze Aula wurde zur Bühne und das Publikum fand sich von allen Seiten mitten im Spiel: Auf und vor der Hauptbühne, auf einer Nebenbühne und in den Gängen spielten die Schülerinnen und Schüler ihre Version von Dornröschen mit Witz und Leidenschaft.
Zu Beginn hatte Herr Langlo die Zuschauer darauf eingestellt, dass sie nicht nur eine Premiere zu sehen bekommen, sondern ein Unikat. Denn für dieses Stück gebe es kein Textbuch und daher würde es nie wieder in der gleichen Fassung aufgeführt werden. Die Jugendlichen hätten sich die Szenen impro-visierend erarbeitet und spielten sie aus dem Gedächtnis frisch und in großen Teilen improvisiert. – Und das zog das Publikum wirklich in ihren Bann!
Die Inszenierung war reich an witzigen und originellen Einfällen: Das zentrale Requisit, die Spindel, wurde von einer Schülerin verkörpert und der Frosch überraschte das Publikum mit Taucherbrille und Taucherflossen. Die Dornen hielten die heldenmutigen Jünglinge buchstäblich auf, „als hätten sie Hände”, weil die Schauspielerinnen und Schauspieler (fast unsichtbar) mit vielen Händen gehalten ein Tarnnetz vor Dornröschen wachsen ließen. Durch die Handlung führte die Großmutter, indem sie ihren Enkelinnen die Geschichte von Dornröschen vorlas.
Nach dem erlösenden Kuss und der Hochzeit des Prinzen mit seinem Dornröschen kam das fulminante Finale: Die böse Fee freute sich trotz ihres Fluches und ihrer Bosheit schließlich doch mit allen anderen über das gute Ende. Sie führte das gesamte Ensemble bei einer abschließenden, stimmungsvollen Tanz-Performance an, die in einen lang anhaltenden Applaus des begeisterten Publikums überging.
Wirklich ein märchenhaftes Theatererlebnis!

Theater / Pro 5: Ritter Rost

Viel Applaus für die letzte Pro 5 – Inszenierung nach dem alten Konzept.

Ritter Rost im Zirkus
Ritter Rost im Zirkus

Dreimal führte die Klasse 6b unter der Leitung des Pro 5 – Teams (Frau Hilken, Frau Rößner, Herr Wiebe) bravourös und mit überbordender Spielfreude das Musical „Ritter Rost im Zirkus” in der Aula des Gymnasiums Alstertal auf: zweimal abends als öffentliche Aufführung und einmal vormittags als geschlossene Vorstellung für 3. und 4. Klassen von Grundschulen. Alle Aufführungen wurden live musikalisch begleitet vom „Ensemble 89″, dem kleinen Orchester des Gymnasiums Alstertal.
Der Publikumsandrang war groß und einige Anfragen von Grundschulen mussten letztlich sogar abgesagt werden, da nicht mehr genug Platzkapazität vorhanden war. Ebenso groß war der Erfolg aller drei Aufführungen: Zu Recht gab es viel Applaus für die schauspielerischen und musikalischen Leistungen der Schülerinnen und Schüler.
Alleine der Mut, vor voll besetzter Aula live und auswendig Sologesang zu präsentieren, muss gebührend bewundert werden. Humorvoll, sehr unterhaltsam und dabei musikalisch anspruchsvoll – so kann das Ergebnis wohl zusammengefasst werden.
Überrascht wurden auch diejenigen, die dachten, das Ritter Rost – Musical eigentlich zu kennen: Nicht nur die Inszenierung wich erheblich von dem eher fragmentarisch angelegten Original ab, auch sämtliche Texte, viele Figuren und ganze Szenen waren vom Pro 5 – Team selbst erfunden worden. Sogar ein zusätzliches Lied wurde selbst komponiert und getextet, sodass insgesamt eigentlich ein ganz neues Stück entstanden war!
Ein durchaus übliches Verfahren im Pro 5 – Unterricht, denn schließlich wird hier stets Wert darauf gelegt, dass alle Klassenmitglieder gleichermaßen „große” und interessante Rollen spielen. Da so gut wie keine Theatervorlage dies leistet (erst recht nicht für Klassengrößen von 31 Schüler/innen!), erfinden Frau Rößner und Herr Wiebe die meisten Texte und Rollen einfach selbst. Die „Feinarbeit”, nämlich das aufwändige Einrichten eines Gesamtablaufs für Auf- und Abgänge, Kostümwechsel, Requisitenordnung und Bühnenbildumbau wird anschließend gemeinsam geplant, und das Erstellen des komplizierten Ablaufplans übernimmt schließlich Frau Hilken. All dies führt im Ergebnis – wie auch dieses Mal wieder – zu einer Aufführung, in der jeder Einzelne gleich mehrfach auf (und hinter) der Bühne zum Einsatz kommt – und bei der die gesamte Klasse in einem komplizierten Geflecht von immer wieder wechselndem Teamwork schließlich stolz ein Gemeinschaftsergebnis präsentieren kann. Applaus für die Klasse 6b, der genau dies mit ihrem Musical sehr überzeugend gelungen ist!

Unsere Rezension liest sich dann so:

Im August 2012 wurde es im Gymnasium Alstertal rostig, denn ein Zirkus kampierte in der Aula und da durfte natürlich auch Ritter Rost nicht fehlen! Besonders den außergewöhnlichen Fabelwesenwettbewerb durfte er nicht verpassen, wo doch in der Ankündigung extra darauf hingewiesen wurde, dass es sehr gefährlich werden würde! Aus diesem Grund bestand Ritter Rost auch darauf, dass das liebe Burgfräulein Bö, ihr sprechender Hut und die beiden Diener Tobik und Tobak nicht mitkämen. Das wollten diese sich jedoch nicht gefallen lassen und schlichen sich –  zum Glück für alle – doch mit in den Zirkus.
Und dort kommt es schließlich zu dem sagenumwobenen Fabelwesenwettbewerb: Das Watscheltier, der Vampir Graf von Knofel zu Knoblauch, die Bauchrednerin Solaris Plexus, die Dichterin Johanna Wolfganga von Blöde, das wandelnde Buch Enzyklopedia Britta von Rockhause, die sprechende Brille Lorgnon von Kneifer, Mies, der immer schlecht gelaunte Werwolf, das doppelköpfige Monster Bohei Mal Zwei und der Drache Koks führen nacheinander ihre Kunststücke vor und sagen ein Gedicht auf. Schließlich wird der kleine Drache Koks zum Sieger ernannt.
Mit dieser Entscheidung ist jedoch vor allem Mies, der Werwolf, nicht zufrieden und fängt an, Koks zu provozieren, woraufhin dieser wütend wird, einen riesigen Feuerball spuckt und damit das komplette Zirkuszelt in Brand setzt. Nachdem das Feuer gelöscht ist, bemerken die Artisten, dass Koks verschwunden ist und suchen jemanden, der mutig genug ist, um den Drachen einzufangen.

Als der Zirkusdirektor Ritter Rost im Publikum entdeckt, sind alle erleichtert, denn wer kann einen Drachen besser einfangen als ein echter Ritter? Allerdings traut sich der Ritter nicht, denn er ist eigentlich sehr ängstlich, aber zum Glück ist ja auch noch das tapfere Burgfräulein Bö da, das sich mit dem Hut und den Dienern aufmacht, um Koks zu finden. Als sie ihn schließlich gefunden haben, muss er zur Strafe mit in die Ritterburg von Ritter Rost und dort den ganzen Tag putzen. Anfangs ist dieser von der Idee, mit einem Drachen zusammen zu wohnen, überhaupt nicht begeistert, aber nach einiger Zeit merkt er, dass der kleine Drache Koks gar nicht so gefährlich ist, wie er dachte. Langsam freunden sich die beiden an. So hat die ganze Aufregung im Zirkus doch noch ein gutes Ende, denn der ängstliche Ritter Rost hat einen neuen Freund gefunden.

Die Klasse 6b hat dieses Musical in ihrem halben Jahr Pro5 – Unterricht sowie in zwei sehr arbeitsintensiven Wochenenden eingeübt.
Bei der Inszenierung haben sich Frau Rößner, Frau Hilken und Herr Wiebe wieder einmal sehr viel Mühe gegeben, um dieses Erlebnis sowohl für die Schüler_innen als auch für die Zuschauer einmalig zu gestalten. Auch die von den Eltern liebevoll bereiteten Kostüme trugen wesentlich zum guten Gelingen der Aufführungen bei.

Vielen Dank der Klasse 6b und ihren Theater-Lehrer_innen für die unterhaltsamen Abende!

 

Zehn Jahre Tag der Künste! Zum Jubiläum: Theaterflash!

„Theaterflash – inside / out“

28.-30. November 2012

“Mein Zaubermoment: Ich stehe im Treppenhaus und schaue mir auf Pappe aufgezogene Sprechblasen an, die vom 3. Stock bis zum Erdgeschoss herunter baumeln und sich wie ein Mobile um sich selbst drehen. Von oben stürmen ein paar jubelnde Kinder herunter: ‘Schneller, wir dürfen die Tanzperformance nicht verpassen…!’ Auf der anderen Seite bewegt sich eine Gruppe Grüngekleideter magisch, in Zeitlupentempo an mir vorbei. Mein Blick fällt aus dem Fenster auf den Schulhof: Dort steht ein komplett eingerichtetes Klassenzimmer mit Schüler_innen und Lehrer_innen….!!!” (Frauke Rubarth, Workshopleiterin 2012)

Jubiläum!!! Zehn Jahre „Tag der Künste“ !
Na, das musste gebührend gefeiert werden! Und so geschah es:
Zu einem dreitägigen “Kunstüberfall” stürmten 23 professionelle Hamburger Künstlerinnen und Künstler des Schauspielhauses das Gymnasium Alstertal! Diese Kooperation ermöglichte unserer Schule eine einmalige Erfahrung.

Den Schülerinnen und Schülern bot sich ein breites Spektrum an kreativen Entfaltungsmöglichkeiten und Experimentierfeldern. Jeweils in einem Team, Künster_in und Lehrer_in, wurden die Workshops zum Thema „inside / out“ durchgeführt.

Alle Schülerinnen und Schüler arbeiteten drei Tage lang unter der Anleitung der Kunst-Profis ausschließlich praktisch miteinander, wobei immer zwei Klassenstufen ein Tandem bildeten (5+6, 7+8, 9+10, S1+S3).

Das aktive kulturelle Schaffen im direkten Kontakt mit freien Künstlerinnen und Künstlern bot eine spannende Möglichkeit, die eigene Kreativität zu entfalten. Wie weit so ein künstlerischer Prozess führen kann, erfuhren die Teilnehmer_innen des wohl verrücktesten Workshops, „24-Stunden-Film-Challenge“, in dem die Aufgabe gestellt wurde, innerhalb von 24 Stunden (und genau so lange brauchten die Gruppen auch!) einen Dogma-Kurzfilm zu entwickeln, zu drehen und zu schneiden. Ganz schön anstrengend! Aber der Spaß am Ausprobieren stand hier wie in allen anderen Kursen im Vordergrund.

Als Abschluss des „Kunst-Überfalls“ fanden am Freitag von 10-12 Uhr im gesamten Schulgebäude die finalen Präsentationen aller Ergebnisse statt: An allen Ecken und Enden der Schule gab es etwas zu sehen. Neben den Dauerausstellungen und Non-Stop-Filmvorführungen zeigten alle Gruppen zwei- bis viermal ihre Performances. Ein kunterbuntes Spektakel! Die ganze Schule war ein offenes Haus, was allen ein Übermaß an Kunst, kreativer Energie und guter Laune darbot.

 

Kennenlern- und Spielenachmittag 2012

Am 23. Mai 2012 besuchten fast alle zukünftigen Fünftklässler_innen und viele ihrer Angehörigen das Gymnasium Alstertal. Die Kinder konnten an diesem Kennenlern- und Spielenachmittag bei Spiel und Spaß ihre zukünftigen Klassenkamerad_innen sowie ihre Klassenlehrer_innen kennen lernen. Ihre Eltern waren derweil bei Kaffee und Kuchen zum Klönschnack mit “erfahrenen” Eltern des Gymnasiums Alstertal eingeladen.

 

Theateraufführung “Die Physiker”

„Unsere Wissenschaft ist schrecklich geworden, unsere Forschung gefährlich, unsere Erkenntnis tödlich!”

Zweifellos regt dieses Stück zum Nachdenken an. Es nimmt Bezug auf Probleme, die bereits vor Jahrzehnten auf der Welt entstanden sind und noch heute – mehr als je zuvor-  eine Rolle spielen: die Atomforschung und ihre Auswirkungen.
Der Oberstufenkurs des 3. Semesters führte am 24.04.2012 mit großem Erfolg Dürrenmatts Bühnenklassiker “Die Physiker” auf.

Kriminalinspektor Richard Voß, überzeugend gespielt von Patrick Hendel, geht den Morden an zwei Krankenschwestern in der Heilanstalt „Waldfrieden” auf den Grund, als es zu einem dritten Vorfall kommt. Das äußerst merkwürdige Fräulein Doktor von Zahnd, ebenfalls sehr gut dargestellt von Sarah Mirlacher, ist gezwungen, harte Sicherheitsmaßnahmen einzuführen, um dem Morden ein Ende zu setzen. Ihre drei „wichtigsten Patienten” sind die Täter, können jedoch nicht festgenommen werden, weil sie unheilbar krank sind. Sie haben die Namen der drei berühmten Physiker Möbius, Einstein und Newton übernommen und verfolgen einen ausgefeilten Plan. Vielleicht sind sie gar nicht so verrückt, wie sie zu sein vorgeben? Es steht fest, jeder in der Villa „Waldfrieden” hütet ein Geheimnis, Patienten wie Angestellte!
Amir Karimzadeh ist in der Rolle des Johann Wilhelm Möbius großartig besetzt und zeigt uns vielfältige Emotionen: tiefe Verzweiflung, Komik, Verrücktheit und große Liebe. Auch Sarah Mirlacher wird mit ihrer durchdringenden Stimme der wahnsinnigen Oberärztin Mathilde von Zahnd mehr als gerecht. Die beiden anderen Physiker, gespielt von Maria Lutz und Henrik Stein, liefern sich ein atemberaubendes Duell. Die Komödie wird ihrer Gattung vor allem in der Liebesszene mit der süßen Krankenschwester Monika Stettler, gespielt von Paulina Czujko, gerecht, die uns hingebungsvoll zeigt, was WAHRE Liebe ist. Auch der Polizist und der Gerichtsmediziner, verkörpert durch Wiliam Mahyar und Manuel Börries, bringen komische Momente ein.
Das Bühnenbild veranschaulicht die Mehrperspektivität des Stückes: Sessel, Tische und Fläschchen schweben auf unterschiedlichen Höhen, das Sofa steht schief. So sind die Schwerkraft, die Ordnung und jede Eindimensionalität aufgehoben. Den Bühnenraum, der auf den ersten Eindruck recht minimalistisch wirkt, weiß die Gruppe zu bespielen, da die verwendeten Details ganz im Sinne des Stückes aufeinander abgestimmt wurden.
Vieles im Stück wirkt „ver-rückt” und surreal, z. B. tragen die Krankenschwestern bunte Perücken und Engelsflügel und Möbius ist mit einem Superman-Shirt bekleidet, um seine Rolle als Verantwortungsträger zu unterstreichen. Der gezeigte Kontrast zwischen dem nach außen hin friedlich erscheinenden Sanatorium und den tatsächlichen Geschehnissen in seinem Inneren entspricht der Tragweite der aufgegriffenen Thematik. Den Zuschauern wird allmählich bewusst, wie ernst der Streit um Atomwaffen eigentlich ist und wie ohnmächtig wir Bürger oft sind.
Dieser Theaterabend warf insofern durchaus Fragen auf und machte nachdenklich, gleichzeitig sorgte er für viele kurzweilige, lustige Momente. Den engagierten Schülerinnen und Schülern sowie der Spielleiterin Frau Roßocha sei dafür einen herzliches Dankeschön ausgesprochen!

Der Zeitzeuge Ludwig Baumann besucht das Gymnasium Alstertal

In der Woche des Gedenkens 2012 fand für die 9. und 10. Klassen ein Zeitzeugengespräch statt.

Der neunzigjährige Zeitzeuge Ludwig Baumann ist der bekannteste und vermutlich letzte noch lebende Deserteur aus Hitlers Wehrmacht. Er folgte unserer Einladung ins Gymnasium Alstertal, berichtete unseren Schülerinnen und Schülern aus seinem Leben und beantwortete ihre Fragen. Es war für alle ein beeindruckendes und bewegendes Erlebnis.

Theater: Das kreischende Klassenzimmer

Das kreischende Klassenzimmer

Der Theaterkurs der Klassen 8ab und 9abc führte unter der Leitung von Herrn Langlo das Stück mit dem lustigen Titel “Das kreischende Klassenzimmer” auf.

Dabei handelte es sich um ein äußerst kurzweiliges Theaterspiel, frei nach einer Idee von Erich Kästner. Die Schülerinnen und Schüler entwicklten ihre Interpretation über das gemeinsame Improvisieren während der Probezeiten.

Das gelungene Ergebnis wurde der Schulöffentlichkeit am 12. Februar sowie Gästen aus den umliegenden Grundschulen am 13. Februar 2012 präsentiert. Es wurde viel gelacht!

Das kreischende Klassenzimmer / Rezension

Ganz eigene Interpretation des “Klassenzimmers” durch die Theater-AG des Gymnasiums Alstertal…

Tolle Tanzeinlagen, flotte Kostüme und witzige Dialoge: Die Theater-AG des Gymnasiums Alstertal hatte zur Aufführung ihres Stückes „Das kreischende Klassenzimmer” geladen – und viele Verwandte, Freunde und Gäste ließen sich dieses Spektakel nicht entgehen.
Ein halbes Schuljahr lang (inklusive zweier kompletter Wochenenden) hatten die Schüler_innen der 8. und 9. Klassen an ihrem Stück geprobt. Spielleiter Herr Langlo berichtet: „Die Mädchen wollten gerne etwas von Erich Kästner spielen, z. B. das „Fliegende Klassenzimmer”. Daraus wurde dann das „Kreischende Klassenzimmer”, ein Stück, das in einem Mädcheninternat spielt.”

Die Handlung, die Rollenbesetzung und die Dialoge – all das wurde von den 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Theater-AG selbstständig entwickelt. Herr Langlo: „Wir haben uns zum Beispiel überlegt, welche Typen und welche Konflikte es in einem Mädcheninternat gibt. Wie streitet man sich, wie verträgt man sich wieder? Und wie können wir die Jungen in ein Stück über ein Mädcheninternat einarbeiten?” Aus den ersten Ideen wurden Szenen, aus den Szenen dann das komplette Stück mit viel Raum für Improvisation. „Einige Texte habe ich heute zum ersten Mal gehört”, lachte Herr Langlo nach der Aufführung.

Mit ihrer Inszenierung traf die Theater-AG auf jeden Fall den Geschmack des Publikums: Sowohl bei der Aufführung vor vielen eingeladenen Grundschulklassen war die Aula bis auf den letzten Platz gefüllt – die kleinen Besucher_innen waren restlos begeistert – als auch bei der Aufführung vor den Mitschüler_innen und Eltern des Gymnasiums Alstertal. Am Ende gab es jeweils tosenden Applaus, Standing Ovation und – wie es sich für “echte” Schauspieler_innen gehört – Blumen für eine wirklich gelungene Aufführung. Und manche Nachwuchsschauspieler_innen konnten sich schon fast wie kleine Stars fühlen, mussten sie doch sogar Autogrammwünsche erfüllen…!

 

Tag der offenen Tür 2012: aktiv und lebendig!

Am 19. Januar 2012 konnten sich unsere Gäste davon überzeugen, dass das Gymnasium Alstertal eine lebendige und aktive Schule ist!

An allen Ecken und Enden wurde gerätselt, gespielt, musiziert, experimentiert, berichtet, präsentiert, ausprobiert… Wie immer hatten alle viel Spaß, sowohl die Besucherinnen und Besucher als auch die Schüler_innen, Lehrer_innen und Eltern des Gymnasiums Alstertal, die all diese Aktivitäten mit Engagement und Hingabe vorbereitet und durchgeführt hatten.